Naturfilme

Die Rhön (hr 2016, ORF-E 2017)

Naturschönheiten im Land der offenen Fernen

Die Rhön ist von allen deutschen Mittelgebirgen vielleicht das ungewöhnlichste und interessanteste. Bis 1989 durch den „eisernen Vorhang“ künstlich zerschnitten, seit 1992 UNESCO-Biosphärenreservat, 2014 als solches deutlich erweitert. Kein anderes Mittelgebirge offenbart solch einmalige Blicke in weite Fernen.weiterlesen >

Wildes Deutschland - Die Rhön (ARD, arte 2016)

Das Biosphärenreservat Rhön im Dreiländereck Bayern, Hessen und Thüringen beheimatet Schwarzstörche in urigen Buchenwäldern, Kathedralen von Basaltfelsen, Moore und eiszeitliche Blockschutthalden, Uhus und Wiesenweihen. Auch Borstgrasrasen und Bergwiesen mit Arnika und Türkenbund. Traditionelle Mähwiesen mit Wachtelkönig und Birkhuhn und nicht zuletzt orchideenreiche Kalkmagerrasen voller Schmetterlinge, mit Raritäten wie der Berghexe.. weiterlesen >

Kroatiens wilde Flusslandschaft (arte 2014)

An den Ufern der Save

Die Save-Auen sind eine urtümliche, im restlichen Europa fast verschwundene Landschaft, in der Menschen heute noch mit „ihrem“ Fluss so leben und wirtschaften wie ihre Vorfahren. Typisch für die Posavina-Region sind die alten slawischen Holzhäuser, die einst aus den stämmigen Eichen der Auwälder gebaut wurden. Manche von ihnen sind über 500 Jahre alt. Die Menschen, die hier leben, betreiben Ackerbau und halten in der umliegenden Auelandschaft ihre Pferde, Rinder und Schweine. weiterlesen >

Spitzbergen im Winter (BR 2014)

Die Inselgruppe Svalbard gehört zu Norwegen und liegt nördlich des Polarkreises zwischen dem 74. und 81. Breitengrad im Arktischen Meer. Die Hauptinsel Spitzbergen mit dem kleinen Ort Longyearbyen befindet sich im Südteil des Archipels, etwa 1.200 km vom Nordpol entfernt. Das Klima ist arktisch, die Vegetation eine baumlose Tundra mit sehr hohem Gletscheranteil. Die größten Säugetiere sind das Spitzbergen-Ren, der Polarfuchs und der Eisbär. Dorthin führten uns zwei Expeditionen am Ende des Winters 2013.weiterlesen >

Schafe, Rinder und Cañadas (arte 2013)

Die großen Tierwanderungen Spaniens

Die Wanderschäferei, die trashumancia, ist eine uralte Tradition. Im Frühsommer, wenn weite Landschaften Zentral- und Südspaniens anfangen auszutrocknen, wird das Vieh über Hunderte von Kilometern in die niederschlagsreicheren Gebirge getrieben. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts mobilisierte die Wanderschäferei in Spanien jährlich über vier Millionen Schafe, Ziegen und Rinder. Eine dramatische Wende trat in den 1960er Jahren mit der EG-Agrarpolitik ein.weiterlesen >

Wildes Frankfurt (hr 2011)

Naturoasen in der Bankenstadt

Wildnis im Rhein-Main-Gebiet? Nicht zu erwarten. Hier beherrschen Hochhäuser, Verkehr, Industrie und nicht zuletzt der internationale Flughafen Frankfurt die Szenerie. Stadtlandschaften prägen heute das Bild. – Das stimmt und stimmt auch nicht.weiterlesen >

Rabenvögel (arte 2010)

Gaukler der Lüfte

Rabenvögel. Ein einzigartiger Mythos. Der Film liefert neue Einblicke in die Welt der Rabenvögel quer durch Europa. Faszinierende Eindrücke und Hintergründe dieser kontrovers und emotional diskutierten Vogelgruppe, erzählt auf drei Ebenen: biologisch, geografisch und kulturell.weiterlesen >

Vom Todesstreifen zur Lebensader (arte 2008)

Das Grüne Band

Als 1989 die innerdeutsche Grenze endlich geöffnet wurde, entdeckten Biologen im ehemaligen “Niemandsland” eine außergewöhnliche Natur. Hier leben noch Biber, Störche, Seeadler und andere gefährdete Tiere und Pflanzen. Eine Reise durch z.T. wilde und nahezu unberührte Landschaften.weiterlesen >

Wildnis unter Flugzeugriesen (arte 2007)

Weltweit beherbergen Flughäfen viele Pflanzen und Tiere. Auch am internationalen Flughafen Frankfurt stehen sich Natur und hohe ökonomische Ansprüche unmittelbar gegenüber. Ein Spannungsfeld und zugleich eine Symbiose zweier sehr unterschiedlicher Lebensformen.weiterlesen >

Naturoase Truppenübungsplatz (arte 2006)

In den 1980er Jahren waren riesige Flächen in Deutschland militärisches Sperrgebiet. Mit dem Abzug der Roten Armee entfiel vielerorts deren militärischen Nutzung. Eine einmalige Chance für die Natur, sich zu Wildnisgebieten zu entwickeln. Von dieser Entwicklung erzählt der Film. Von Wüsten und weiten Sandheiden, von Waldseen und einsamen Mooren.weiterlesen >

Wenn die Bagger fort sind (arte 2005)

Vom Kohlerevier zum Naturparadies

Eine Naturdokumentation über die ostdeutschen Braunkohlereviere. Der Film erzählt von der Zeit nach der Kohle, von Tieren und Pflanzen, die sich nach dem Abzug der Bagger angesiedelt haben. Sie fanden einen Lebensraum, der einzigartig in Deutschland ist.weiterlesen >

Im Reich der Birkhühner und Berghexen (hr 2004)

Die Hochrhön

Eine Mittelgebirgslandschaft mit weiten hügeligen Hochflächen, kuppenförmigen Einzelbergen und tief eingeschnittenen Tälern, und seit 1991 UNESCO-Biosphärenreservat. In den offenen Wiesen der Rhön wächst eine außergewöhnliche Pflanzenwelt, die eine Vielzahl seltener und bedrohter Insekten beherbergt. Und nicht zuletzt die Birkhühner.weiterlesen >

Sonnenland zwischen Bingen und Koblenz (hr 2003)

Der Mittelrhein

Das Mittelrheintal ist eine der schönsten und eindrucksvollsten Landschaften Deutschlands. Seit mehr als 200 Jahren zieht es jährlich Tausende Touristen aus aller Welt hierher, um die sonnige Rheinromantik zu genießen. Burgen und Wein, zusammen mit einer mediterran geprägten Tier- und Pflanzenwelt geben der Region einen einmaligen Charme.weiterlesen >

Gefährdete Lebensräume in der Wetterau (hr 2003)

Seit Jahrtausenden vom Menschen genutzt und geformt. Aber bis heute auch Heimat seltener Pflanzen und Tiere. Eine sanftwellige Hügellandschaft mit Äckern, Wiesen und Bauerndörfern. Im weichen Licht eines frühen Sommermorgens erinnert die Wetterau an eine der schönsten Landschaften Italiens: ein Stück Toskana mitten in Hessen.weiterlesen >